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Brenner's Bestes


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Biohof Brenner
„Wir wollen nicht in die Fußstapfen anderer treten, sondern unseren eigenen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.“
So lautet der Leitsatz der Familie Brenner - im Interview gewinnen wir einen tiefen und interessanten Einblick in das Familienunternehmen im Waldviertel.

Biohof Brenner
Nummer 31, 3811 Schönfeld an der Wild
Interview mit Frau Brenner, am 12.1.2018



Bitte erzählen Sie uns vom Ursprung Ihres Hofes.
Seit dem Jahr 1885 ist der Betrieb unter dem Namen Brenner im Ort Schönfeld an der Wild ansässig.
Mittlerweile bewirtschaften wir ihn in 4. Generation, er wurde dabei stehts weiterentwickelt.
Seit 2002 haben wir auf biologische Landwirtschaft umgestellt - so entstand damals der Name „Brenner´s Bestes“!

Wie viele Personen arbeiten im Betrieb Brenner?
Wir sind ein reiner Familienbetrieb und teilen uns die Arbeiten auf: der Großvater bestellt nach wie vor die Felder, es macht ihm noch immer großen Spaß. Mein Mann und ich unterstützen ihn dabei, bzw. erledigen wir die restlichen Arbeiten.
Unser 16 jähriger Sohn ist der kreative Kopf in unserem Betrieb, er ist für die Namensgebung bzw. das Design oder die Grafik zuständig.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz hat für Sie einen großen Stellenwert, erklären Sie das bitte genauer.
Es heißt für uns noch viel mehr, als das Beste aus Waldviertler Urgetreide. „Brenner´s Bestes“ steht u. a. für unseren Anspruch, das Leben und die Arbeit möglichst in allen Bereichen konsequent ökologisch zu gestalten. Wir optimieren laufend unsere Maschinen und Geräte für einen umweltschonenden Betrieb.
Die Transporte der Feldfrüchte bis zum Hof liegen im Umkreis von nur 2 km.
Unsere Vermarktungsideen und Drucksorten setzen wir mit einer regionalen Agentur und Öko-Druckerei um. Das und noch vieles mehr ist unser Beitrag für eine nachhaltige Zukunft.

Sie haben im Jahr 2016 den 3. Platz beim „agrar online Preis“ in der Kategorie Direktvermarktung gemacht, erzählen Sie uns bitte genaueres.
Von über 300 Teilnehmern schafften wir den 3. Platz in der Kategorie Direktvermarktung. Eine Jury bestehend aus Fachleuten der landwirtschaftlichen Praxis und Beratung sowie auch aus der Wissenschaft. Diese Experten haben es sich nicht leicht gemacht und mithilfe eines umfangreichen Bewertungssystems, in verschiedenen Kategorien die ersten drei Plätze vergeben. Unsere Homepage hat Sie sehr beeindruckt. Ihnen gefielen besonders der moderne Aufbau der Seite, die ansprechenden Bilder, Produkte und der immer aktuell gehaltene Blog.
Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie unsere Homepage: https://brenners-bestes.at/

Ihr Sortiment besteht aus?
Verschiedene alte Mehlsorten, Reis, Grieß, Brot und Backwaren, Teigwaren sowie diversen Ganzkörner. Jeden Freitag haben wir unseren Hofladen geöffnet.
Wir freuen uns, dass wir in unserem Mühlenladen in Kürze neue Produkte von Ihnen anbieten dürfen - die Backmischung für BIO Jausenweckerl kann man schon bald bei uns kaufen!

Woher beziehen Sie Ihr Saatgut?
Wir haben, als mein Mann und ich vor ca. 13 Jahren übernommen haben, von wenigen alten Bauernhöfen aus Österreich eine Hand voll Saatgut dieser alten Urgetreidesorten erhalten.
Das war großes Glück, denn klassisch kaufen kann man diese alten Sorten wie Waldstaude, Einkorn, Emmer heutzutage nicht mehr.
Da diese Sorten so gesund und resistent sind, können wir von Jahr zu Jahr unser eigenes Saatgut wieder verwenden, ein „Ableger“ sozusagen - so ist auch Jahr für Jahr die gleiche gute Qualität gewährleistet.


Wir gratulieren zu Ihren tollen Produkten, die wir in unserem Laden anbieten dürfen.

Danke für das Interview,
die Langer Mühle, Atzenbrugg!




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Langer-Mühle e.U. | Schubertstraße 15 | 3452 Atzenbrugg
Tel. 02275 5273 | Mobil 0699 104 409 13 | e-mail